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STELLUNGNAHMEN UND ARGUMENTE

Dr. Ing. Ali Inan, als Kenner der „Stromlandschaft“ in Deutschland und Europa setzt sich mit dem Denkzettel Nr. 17 zur Energiewende gründlich,  kritisch-konstruktiv  auseinander:

"Persönlich bin nicht gegen und auch nicht für die Kernkraft; wobei gesagt werden muss, dass hier beide Seiten emotional und auf sich selbst bezogen argumentieren. Das gilt auch für die großen EVUs, die die Kernenergie als „Melkkuh“ betrachtet haben. Und die andere Seite macht die Augen zu, wenn es um das benachbarte Ausland geht."

Folgende Punkte sollten aus meiner Sicht bedacht werden:
1.  Bei der Kernenergie war und ist die Entsorgung nicht gelöst. Die Kosten dafür wurden von den EVUs nie auf der Waagschale gelegt; die Entsorgung war sozusagen eine öffentliche Aufgabe. Betrachtet man aber die Gesamtkosten, dann ist die Wirtschaftlichkeit der Kernenergie gegenüber anderen Arten fraglich; man will es auch gar nicht wissen."
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Dr. Walter Springer
schreibt zu Denkzettel Nr. 16 („Leopold Kohr und die Grenzen der Komplexität“):
"Michael Breisky hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf die zukunftsweisende Gedankenwelt Leopold Kohrs hinzuweisen. In der Gegenwelt der mathematischen Modelle steht der Homo oeconomicus im Zentrum und die Economy of Scale regiert. Bei Kohr steht der Mensch im Mittelpunkt und es regiert das „menschliche Maß“. Gegensätzlicher kann es gar nicht gehen.
Kohr warnt vor überzogener Komplexität nicht nur aus wirtschaftlicher, sondern auch psychologischer und erkenntnistheoretischer Hinsicht.
Es ist Michael Breiskys Verdienst, Kohrs erleuchtende Gedanken wegen ihrer Aktualität immer wieder zu thematisieren mit dem Ziel, unsere Blicke zu schärfen, alternative Betrachtungsweisen zu wählen und Parameter, Annahmen und Schussfolgerungen beider Welten vor Augen zu haben und zu bewerten, wenn wir uns in der Welt orientieren und in die Entscheidungsfindung einbringen bzw. beeinflussen wollen.
Breisky lesen heißt, sich mit grundsätzlichen Axiomen auseinanderzusetzen, um klarsichtiger zu werden, allerdings um den Preis, dass sich manche Resultate einer Objektivierung bzw. quanitativen Optimierung entziehen."


Thomas Ruhnke, Vorstand Schweizerisch-deutscher Wirtschaftsclub München nimmt Bezug zum ehrbaren Kaufmann (Einsichten Nr. 5) und freut sich insbesondere über einen entsprechenden Beitrag von Siemens-Chef Peter Löscher:
„Ich lese wieder mit mehr Freude Meinungsbeiträge wichtiger Wirtschaftsführer. Spiegelt sich doch dort, so mein Eindruck, in der letzten Zeit ein deutliches Umdenken wider. Shareholdert-Value-Denken, wie es noch Ex-GE-Ikone Jack Welch propagierte, wird zunehmend durch Gedanken zu nachhaltigem wirtschaftlichen Handeln abgelöst. Ja, man ist fast schon geneigt, von einer Renaissance der Ethik in der Wirtschaft zu sprechen.
Jüngstes Beispiel: ein bemerkenswerter Beitrag von Siemens-Chef Peter Löscher mit dem Titel „Wir schaffen Werte“ im Magazin Focus. Der durchgehende Tenor des Artikels: Kurzfristiges Profit-Denken ist out. Es lebe die Rückbesinnung auf nachhaltiges Denken und Handeln!"  
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Dr. Ing. Peter H. Grassmann - Senator eh. ergänzt Einsichten Nr. 5 (Der Ehrbare Kaufmann):
"„Der ehrbare Kaufmann“ - eine altmodisch wirkende Formulierung, und doch so aktuell. Denn diese Aktualität strahlt die Sehnsucht nach einer Sozialkompetenz aus, die wir im neoliberalen Kapitalismus vermissen. Da lohnt es sich, daran zu erinnern, dass dieser Ehrbegriff die Entwicklung freier Märkte von Anfang an begleitet hat, schon lange vor den „Moral Sentiments“ von Adam Smith. Und es lohnt sich zu erinnern, dass dieser Charakterzug nicht selbstlos als Gutmensch entstand, sondern dass hinter ihm die Leitlinien einer Zunftordnung standen, eines Ehrenkodex, der speziell auf die jeweilige Zunft zugeschnitten war."  Weiterlesen

 

Gerd Ihlefeldt bemerkt zu Einsichten Nr. 5 (Der Ehrbare Kaufmann – Leitbild für heute):

"Ihre Ausführungen zum „Ehrbaren Kaufmann“ haben mich sehr angesprochen und finden meine volle Zustimmung. Den „Kaufmann“ im engeren Sinne mit dem „Unternehmer“ gleichzusetzen trifft sicher für die vergangenen Jahrhunderte zu. Die Frage ist, ob der „Kaufmann“ der Gegenwart in Großunternehmen ( z.T. bis in den Mittelstand hinein ) noch die Wertschätzung und damit auch die Einflussmöglichkeiten genießt, die ihm eigentlich zusteht? Oft genug wird er erst in seiner Verantwortlichkeit wahrgenommen, wenn etwas aus dem Ruder gelaufen ist.
Ansonsten gefällt mir bei Ihren Ausführungen, dass nicht nur umfassend Probleme dargestellt, sondern auch interessante Lösungsansätze aufgeführt werden!"


Dr. Klaus-J. Werner, ehemals Siemens AG und Vorstand CFO mcn tele.com AG schreibt zur IKT-Denkschrift:
"Zunächst glaube ich nicht, dass Deutschland im IKT Bereich „im weltweiten Vergleich der Industrieländer nur mehr eine mittlere Position ein(nimmt)“, wie die Autoren gleich am Anfang feststellen. Diese hätte man anhand von Quoten belegen sollen. Sicher hat eine Verschiebung innerhalb der Produkte stattgefunden:  Die Quoten für typische HW wie Rechner, PC’s oder Telefone haben abgenommen, hingegen ist der Anteil spezifische/embedded SW für PKW, Navigation, erneuerbare Energien, Bauteile gestiegen. Ursache ist die fortschreitende Diversifikation der Branche verbunden mit Globalisierung, komparativen Vorteilen einzelner Volkswirtschaften.
Nun zu IKT bei Siemens, dem eigentlichen Anliegen der Autoren:  Der Kritik an der „Aufgabe der Telefonsparte, der Computer- und Halbleitertechnik“ kann man beipflichten.
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Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Grallert schreibt zur Denkschrift Nr. 4 - „Die schwindende Rolle der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) in Deutschland und der Ausstieg von Siemens: Gründe und Lehren“:
"Herzlichen Dank für diesen Rückblick, den ich mit großem Interesse gelesen habe. Ihrer Mahnung „Deutschland braucht ein in die Zukunft gerichtetes Zusammenwirken von Unternehmen und Staat – vor allem aber Unternehmer“ möchte ich ausdrücklich zustimmen. Es ist meine große Sorge, dass die nachrichtentechnische Industrie eines nicht zu fernen Tages ganz aus Deutschland verschwunden ist – ähnlich wie z. B. die Photo- und Filmkameraindustrie und andere."  Weiterlesen

Dr. Ralph Gündling kommentiert ausführlich den Denkzettel Nr. 11: („Siemens - Eine "General Electric"-sierung bedeutet den Verlust der eigenen Identität“):
"Dieser Artikel malt ein erschreckendes Szenario. Es stellt sich allerdings auch die Frage, ist dieser Identitätsverlust - in welcher Ausprägung auch immer - nur ein Problem der Firma Siemens oder nicht doch auch ein generelles Problem vieler weiterer Global Player."  Weiterlesen


Frank Mayer (Cicero - Magazin für politische Kultur) schreibt zu "Die im Dunkeln sieht man nicht - Die McKinseyfizierung der Republik" (Einsichten Nr. 4) :
"………. wir haben die Rollkofferkomandos der Controller und Consultants über uns ergehen lassen, die anhand von Flip-Charts und Power Point- Präsentation erläuterten, dass wir Content for People zu produzieren hätten, der aber „per Page“ noch zu teuer sei, weshalb ein Relaunch unumgänglich sei. Die Sendboten der neuen Zeit, ausgebildet in Boston und St. Gallen, lizenziert in ökonomischem Obskurantismus, predigten uns die Heiligkeit des Consumers.
Diese Executives der neuen Macht - in ihrer Menschenferne zu besichtigen im Film "Up, up and away" - haben uns per Power -Talk auch noch unserer Sprache beraubt: Deutsch. Sprachlos geworden haben wir kapituliert. Jetzt reden auch wir Globalesisch.
Macht sich gut bei jeder Session, jedem Meeting und jeder Convention, die unseren Untergang zum Thema hat. Schließlich sind wir in einem Punkt immer noch Journalisten der guten alten Art. Uns imponiert stets am meisten, was gerade Mainstream ist. Doch lehrt und die allerjüngste Vergangenheit auch: Wer sich in den Mainstream verguckt, dem fehlt der Blick für das, was wirklich geschieht."

 

Prof. Dr. mont. Siegfried Augustin ergänzt Einsichten Nr. 3 (B. Eidenmüller: Hat die Produktion in Deutschland Zukunft):
"Bei der Planung von Supply Chains und Supply Networks spielt die Klärung der optimalen Verteilung von Kernkompetenzen zwischen den Partnern eine zentrale Rolle. Im Zuge derartiger Projekte besteht für die Partnerfirmen die Möglichkeit, sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren und andere Aufgaben in der Kette nach vorne oder nach hinten zu verschieben. In besonderer Weise ist davon die Produktion betroffen. Vielfach wird rein aus kurzfristigen Kostenüberlegungen heraus entschieden, das Produzieren in Regionen zu verlagern, die niedrigere Produktionskosten aufweisen und sich im eigenen Unternehmen auf die „Blaupausenproduktion“, also die reine Produktentwicklung zu beschränken."  Weiterlesen

Herbert Becker schreibt zu Einsichten Nr. 4:
"Bei der Recherche für einen Hörfunk-Beitrag bin ich auf Ihre Website gestoßen und habe den Artikel "Die im Dunkeln sieht man nicht" gelesen. Ich war entsetzt! Nicht über den Artikel, sondern über das, was er enthüllt."  Weiterlesen


Dr. Johannes Rauter nimmt umfassend Stellung zu Einsichten Nr. 3 und legt Vorschläge zu "Mehr Beschäftigung" vor:
"Droht eine De-Industrialisierung in Deutschland?

Hier meine Sichtweise des Problems, wobei wir im Ziel Konsens haben.

Seine Angst: Die Produktion werde leichtfertig aufgegeben, da sie gering geschätzt werde, sie aber nach wie vor Wohlstandsstütze sei. Daher müssen Wirtschaft und Gesellschaft sie wieder mehr in die Mitte rücken und entsprechend wirtschaftspolitisch handeln. Seine Schlussfolgerung: Innovation, Bildung und Forschung fördern.

Diese Forderungen gibt es zuhauf. Aber ohne die Treiber der Wirtschafts- und damit Gesellschaftsentwicklung zu sehen, gelingen keine zweckmäßigen Schlussfolgerungen."  Weiterlesen

 

Herwig Heckl schrieb zum Denkzettel Nr. 11:
"Die Rolle von Innovation, Vertrauen und Identifizierung mit Unternehmen sind im Denkzettel 11 ausgezeichnet beschrieben. Es ist in der Tat erschreckend, wie wenig Produkt-Innovation inzwischen in den großen Unternehmen stattfindet. Auf der anderen Seite wird auf Aktionärsversammlungen und bei Pressekonferenzen über Innovation unablässig geredet."  Weiterlesen


Dr. Brian Bloch kommentiert den Denkzettel Nr. 8:
"I find the contribution on the "Rennaisance of Taylorism" stimulating and interesting. It is remarkable how business strategies and approaches go in and out of fashion over the decades. This Denkzettel describes a currently very significant development with regard to the interaction between production processes and human resources, and demonstrates how managers react to the prevailing business environment, and not always positively or fairly. " Weiterlesen

 

Prof. Dr. Robert Wittmann schrieb zu „Compliance“ :

"Mit großem Interesse habe ich Ihren konstruktiv-kritischen Beitrag zum Themenkreis "Compliance" gelesen. Eine hervorragende Zusammenfassung, die deutlich aufzeigt, dass die Verbindung zwischen überlegener strategischer Positionierung und einem integren und gelebten Wertesystem erst die Freiheitsgrade schaffen, die es erlauben, sich erst gar nicht in den Zwängen einer Compliance-Unkultur wieder zu finden, die jedes rechte Maß verloren hat. Ich werde diesen Artikel in meiner Lehrveranstaltung im Master Financial Management einfließen lassen. Ich freue mich, wenn Sie mich auch weiterhin mit Ihrem "Zündstoff" versorgen, den ich gerne meinen "Stecklingen" der Unternehmensführung an der Hochschule weiter reiche, um deren kritischen Geist anzuregen."


Sven Hesselbach kommentiert „Compliance“:

„Zurück zur Vernunft - dem kann man nur zustimmen. Es gibt gute Gründe, manches zu reglementieren und zu dokumentieren. Aber nicht jede ungeliebte Aktivität kann mit ‚Compliance‘ gerechtfertigt werden, nur weil eine echte, vom Geschäft getriebene Begründung fehlt. Viel Geld in Compliance zu stecken, kann aktives Management nicht ersetzen.“

 

Klaus Demleitner schreibt über Managerismus.com:

"Managerismus.com ist ein Lichtblick in der Auseinandersetzung mit dem Thema Management. Sowohl die Themenauswahl als auch die Formate eröffnen neue Blickwinkel und Möglichkeiten des Disputs auf und über "Pathologien" in sog. Top-Etagen. Ich habe alle Streit- und Denkschriften gelesen. Die Lektüre ist nicht nur kurzweilig, sondern auch aufschlußreich und treffsicher. Nachfolgend möchte ich ein paar Gedanken zur Diskussion beisteuern:"  Weiterlesen

 

Uwe Claussen schreibt zu den Denkschriften:

"Nach dem Lesen der drei Denkschriften bin ich beeindruckt, wie genau sich Ihre Analysen und Beschreibungen mit den Erfahrungen decken, die meine Kollegen und ich in der Praxis von Großkonzernen in den letzten Jahren machen mussten. Mit Ihrer glasklaren Analyse ist es gelungen, Grundprobleme der deutschen Industrie auf den Punkt zu bringen. Hierzu möchte ich gratulieren, insbesondere zu Ihrer Courage, mit diesen Gedanken und in dieser Form an die Öffentlichkeit zu treten.
Mehr noch als die berechtigte und hervorragend begründete Kritik an den aktuellen Verhältnissen hat mich jedoch beeindruckt, dass Sie sich mit Kritik nicht begnügen! Sie machen Vorschläge, wie es besser geht, und ergreifen die Initiative. Die Abkehr von einer kurzatmigen, quartalsgetriebenen Entscheidungshektik und die Rückkehr zu einer nachhaltigen, unternehmerischen Führungsverantwortung ist ein langsamer, schwieriger Prozess, zu dem viele Einzelpersonen und Gruppen ihren Beitrag leisten müssen. Möge Ihre Initiative eine möglichst breite Unterstützung finden! Die Denkschriften und den Internet-Link „Managerismus“ werde ich tatkräftig weiter empfehlen."

 

Günther W. Hackenschmidt schreibt zu "Gute Corporate Governance":

"Wenn man die Schrift liest und in etwa die Entwicklung des Themas aus der Historie mitverfolgt hat, kommt man zu dem Schluss, dass es noch einen weiten Weg zurückzulegen gibt. Und dies, obwohl die Prinzipien guter Unternehmensführung schon seit mehr als 30 Jahren durch die Unternehmenswelt vor allem der Großunternehmen geistert. Wie die Schrift zutreffend ausführt, treten Corporate Governance Defizite vorwiegend bei großen Publikumsgesellschaften mit großer, heterogener Eigentümerstruktur auf..." Weiterlesen


Dr. Bruno Freund schreibt zu den Denk- und Streitschriften:

"Die Schriften analysieren in knapper und präziser Form die heutige Situation in vielen Großfirmen und regen zum Nachdenken  und Handeln an. Hoffentlich werden die Schriften von Verantwortlichen in Wirtschaft aber auch in der Politik zur Kenntnis genommen, um Wirkung zu entfalten. Machen Sie weiter so!"


Gerth Klos schreibt zum Denkzettel Nr. 4 "Titel-Helden. Ehrenhalber?":

"Erfrischend geschrieben, was an Peinlichkeiten die letzten Jahrzehnte anfüllte. In Rückbesinnung auf sogenannte überalterte Weisheiten fällt mir nur ein: "Hochmut kommt noch vor dem Fall". Ich wünsche dem Autor ein breites Publikum, damit diese Unsitte, mit der einerseits die Eitelkeit befriedigt, aber anderseits der Abstand zur Masse dokumentiert werden sollte, von den Universitäten im eigenen Interesse der Glaubwürdigkeit zurückgeschraubt wird."


Paulus Glaswinkler schreibt zu Managerismus:

"Mich hat die Homepage http://www.managerismus.com sehr beeindruckt. Ich habe die Denkschriften, Denkzettel und Zusammenfassungen genau gelesen und stimme mit den Inhalten vollkommen überein. Natürlich fehlt mir die praktische Erkenntnis und Erfahrung – ich war ja nie Angestellter, sondern immer nur in eigener „Regie“ tätig. In einer Rubrik der Website ist auch der Einfluss des ungebremsten Finanzmarktes auf das Verhalten von „Manageristen“ beschrieben. Ich bin fest davon überzeugt, dass dieser Zusammenhang die Hauptursache der Fehlentwicklung... " Weiterlesen


Prof. Dr. B. Eidenmüller schreibt zu den Themen "Managerismus" und "Outsourcing":

"...mit Interesse lese ich im Internet Ihre Veröffentlichungen über Managerismus sowie Ihre Broschüren zu den sachbezogenen Themen, und ich finde es gut, dass Sie mit Ihren Kollegen diese für unsere Gesellschaft so wichtigen Themen aufgegriffen und Ihre Meinung so deutlich geäußert haben. Möge Ihre Initiative von vielen wirtschaftlich interessierten Bürgern sowie von Verbänden voll unterstützt werden.  Es ist nicht nur das Fehlverhalten einzelner Manager, das heute angeprangert wird und die ganze „Zunft" in Misskredit bringt, es sind auch die Fehler von Führungskräften, die unserer Wirtschaft schaden und über die viel zu wenig berichtet werden." Weiterlesen


Dr.Oliver Prause schreibt zum Thema „Outsourcing“:

Die Denkschrift zum Thema „Outsourcing – Wozu?“ gibt nicht nur zum Denken, sondern weist auch auf die faulen Stellen in unserem Wirtschaftsleben hin. Die Schrift dokumentiert auf sehr eindringliche Weise die wesentlichen Entwicklungen bei Standortverlagerungen von deutschen Unternehmen ins Ausland. Zwei Feststellungen sind hier essentiell: Die überragende Bedeutung der Verlagerung aus Kostengründen und die unzureichenden Anstrengungen bei der Optimierung des bestehenden Standorts." Weiterlesen


Norbert Roth schreibt zum Thema „Outsourcing“:

"Es wird derzeit viel über Management-Fehler gesprochen in diesem Land  und das nicht zu Unrecht. Die Auswirkungen sind offensichtlich. Man wirft dem Management fehlende Voraussicht vor, das Versäumnis, Technologietrends frühzeitig zu erkennen, und die Neigung, Wettbewerbsprobleme primär mit dem Abbau von Arbeitsplätzen lösen zu wollen.“ Weiterlesen


Bernd Hilmer schreibt zum Thema „Managerismus“:

"Mir kam der Gedanke, daß die aktuelle Finanzkrise – genauer Bankenkrise  ebenfalls die These vom Managerismus bestätigt...“. Weiterlesen


Prof. Dr. Peter Nyhuis schreibt zum Thema „Outsourcing“:

"Ich habe soeben die Denkschrift 'Outsourcing  wozu?' gelesen  nein, eher verschlungen...“. Weiterlesen


Dieter Weber schreibt zum „Managerismus“:

"Die oben in aller Kürze dargestellte Zusammenfassung der Entwicklung des Managements zum Managerismus kann noch durch folgende Aspekte ergänzt werden: Arbeitsteilung und Globalisierung.“ Weiterlesen


Eckard v. Leesen schreibt zum „Outsourcing“:

"Ein (gut beschreibender) Kernsatz der Schrift lautet: „In der betrieblichen Praxis wird mit großer Regelmäßigkeit gegen das Gebot verstoßen, Prozesse im Gesamtzusammenhang zu sehen und zu managen.“ Weiterlesen


Werner Mühlberger schreibt zum „Managerismus“:

"Schon die Titelseite ist für viele studierte, analytisch, linkshirnig denkende Manager suspekt. Haben sie doch gerade gelernt, sich logisch, analytisch und mit Methode in ihre Positionen zu bringen und ihre Mitarbeiter durch Strategien, Pläne und sonstige Vorgaben zu steuern und auf Kurs zu halten." Weiterlesen

Ton de Groot schreibt zur „Planwirtschaft“:

"Ja, ich habe mittlerweile alle 52 Seiten gelesen und bin beeindruckt, wie 'praxisgenau' die traditionelle Plan- und Budget-Prozesse beschrieben worden sind." Weiterlesen


Gerth Klos schreibt zur „Planwirtschaft“:

"Natürlich haben Sie recht mit Ihren Thesen, mit der Überbesetzung von BWL-Abgängern in der Unternehmensplanung und -leitung."  Weiterlesen


Jens Kiesel schreibt zur „Planwirtschaft“:

"..., obwohl ich (bisher) nur den Überblick zu „Managerismus” (treffende Begriffs-Kreation!) und die Zusammenfassung zu “Planwirtschaft in Unternehmen” gelesen habe, gratuliere ich zum längst überfälligen Diskurs über die “eingefahrenen und ausgetrampelten Wege”..." Weiterlesen


Dr. Christian Stadler schreibt zur „Planwirtschaft“:

"Es ist immer eine Freude, von erfahrenen Praktikern Einblicke in Abläufe großer Unternehmen gewinnen zu dürfen". Weiterlesen